Anfänglich als reine „Fan-Seite“ gedacht, entwickelte sich unsere Präsenz bei Facebook schnell zu einer Interaktionsplattform rund um das Thema ‘Social Intranet’ und ‘Enterprise 2.0′ .

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Das lebenslange Lernen beschäftigt die Gesellschaft seit Langem und im digitalen Zeitalter, in dem immer mehr Prozesse in die Virtualität verschoben werden, stellt sich die Frage: Funktioniert das auch für das Lernen im Unternehmen? Eignet sich E-Learning optimal zur Vermittlung neuen Wissens?

Unser Artikel zum Wissensmanagement 2.0 hat sich damit auseinandergesetzt, wie Wissen im Unternehmen konserviert, verwaltet und ständig aktualisiert werden kann. Als Ergebnis bleibt festzuhalten, dass soziale Vernetzung über das Intranet individuelle Erfahrungen der Mitarbeiter transparent für andere zugänglich macht. Ging es bislang um den Erhalt der Wissensbasis, gehen wir jetzt einen Schritt weiter und stellen die Frage, wie neue Inhalte möglichst effizient an Mitarbeiter vermittelt werden können. [weiterlesen]

 

Die Begriffe Web 2.0, Social Media und Social Business kursieren nun schon seit einigen Jahren durch die Blogs. Viele Konzepte wurden entwickelt und die Experten überschlagen sich mit hilfreichen Tipps und Tricks. Aber wie viel davon ist tatsächlich in den Unternehmen angekommen? Social Media ist mittlerweile nicht nur für die Außendarstellung eines Unternehmens ein entscheidender Faktor, die nachrückende ‚Generation Facebook‘ verlangt zunehmend nach sozialen Instrumenten, die den internen Arbeitsprozess unterstützen.

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In vielen unserer Projekte zum sozialen Intranet ist eine Hauptanforderung, die Belastung durch Mail-Kommunikation zu reduzieren und für die Nutzer die wesentlichen, relevanten Informationen herauszuschälen. Die Ansätze dazu sind vielfältig. Im Wesentlichen können 2 Hebel angesetzt werden: ‘Mails vermeiden’ und ‘Mails besser organisieren’:

  • Das Kommunikationsbedürfnis für Arbeitsabläufe an sich muss weiterentwickelt werden. Rundfragen und Ping-Pong-Kommunikation entstehen oft durch unklare Vorgaben und unscharfe Informationen während des Arbeitsprozesses.
  • Das Verhalten beim Schreiben und Weiterleiten von Mails ändern
  • Mails können durch technische Unterstützung besser organisiert und kanalisiert werden
  • Mails können durch Nachrichten-Postings an zentralen, interaktiven Messaging-Boards abgelöst werden

Wir haben uns einmal die Mühe gemacht, aus den Projekten und den im Internet verfügbaren Best-Practices eine Auswahl von Detailvorschlägen für Sie zusammenzustellen. Viel Spass bei der Lektüre!

 

Sind Sie offen für Innovationen? Sie arbeiten mit Facebook, Twitter oder speziellen Blog-Plattformen, pflegen den Austausch mit Ihren Kollegen und haben Interesse an der Meinung des anderen. Bei Kunden sind Sie ganz Ohr und bürsten Ihre eigene, Ihnen allzu gut bekannten Gedanken immer mal wieder gegen die gewohnte Strichrichtung? Und so wie bei Ihnen verhält es sich eigentlich überall an ihrem Arbeitsplatz, die Unternehmenskultur gilt als offen, flexibel, effizient und immer auf dem neuesten Stand – ein Traumszenario; die Realität sieht bekanntlich anders aus. [weiterlesen]

- oder wie man lernt mit dem Panzer zum Einkaufen zu fahren

Hand aufs Herz: Waren Sie als Verantwortlicher für das Intranet-Projekt nicht auch irgendwann stolz auf sich, als Sie endlich verstanden haben, was sich hinter Web Applications, Site Collections, Masterpages und Content Types verbirgt? Und warum der Content Type Hub Ihnen unheimlich hilft,  nicht nur Vorlagen über die verschiedenen Sites zu verteilen? Und warum das Content Query Web Part zwar Inhalte aggregieren kann, aber sich bei übergreifenden Sammlungen (über verschiedene Web Applications, oder waren es schon Site Collections?) dann doch schwer tut? Und wieder Hand aufs Herz: Gehörte das wirklich zu Ihrem Job? Wollten Sie nicht viel lieber über Vernetzung, Inhaltsstrategien, Wandel im Kommunikationsverhalten und die Veränderung der sozialen Kollaboration zwischen den Mitarbeitern sprechen? [weiterlesen]

Wissen. Es macht uns stärker, verleiht Kompetenz und verschafft uns einen vertrauenswürdigen Auftritt. Wissen ist nicht nur einfach wichtig, es ist unser Kapital. Das Kapital eines Unternehmens, mit dem sich arbeiten lässt, mit dem wir erfolgreich sein können. In einem Unternehmen wird es zum Produktionsfaktor, entscheidet über Erfolg oder Misserfolg der Organisation. Doch ist Wissen eben nicht starr, nicht einfach vorhanden oder nicht vorhanden, sondern veränder- und  erweiterbar. Wir müssen daran arbeiten, besonders in der heutigen Zeit, die nicht nur von schnelllebigen Medien beeinflusst wird, sondern auch ständig neue Technologien hervorbringt. Das Rad der Zeit dreht sich schneller und wer seine Kenntnisse nicht ständig aktiv erneuert und aktualisiert, landet schnell im Gestern.

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Teil 1: Ein kritischer Blick auf Social Medias Umgang mit Kunst

Kunst war immer schon Spiegelbild unserer gesellschaftlichen Entwicklung und eine grundlegende Form der Kommunikation. So erzählen steinzeitliche Höhlenmalereien von ausgestorbenen Arten, Hieroglyphen von mächtigen Herrschern und monumentale Bauten von unvergesslichen Zeitaltern der Menschheitsgeschichte.

Was aber bleibt von uns und an wen werden sich zukünftige Generationen erinnern?

“In the future, everyone will be world-famous for 15 minutes.”

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Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu und neben dem Besorgen der Geschenke und dem einen oder anderen Weihnachtsmarktbesuch ist es an der Zeit, noch einmal auf das vergangene Jahr zurückzublicken. Für Hirschtec war es ein aufregendes und auch ereignisreiches Jahr. Wir konnten an vielen spannenden Projekten teilhaben, uns auf den verschiedensten Tagungen und Konferenzen austauschen, neue technische Lösungen testen und quasi nebenbei noch neue Kunden mit neuen spannenden Aufgaben für 2012 gewinnen.

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Am 24. November hat sich die Community wieder einmal zu einem interessanten ‚K2 Gipfel’ getroffen, um Trends und Erfahrungen zur internen Kommunikation (IK) und Social Media in der IK auszutauschen.

Hier mein persönlicher Eindruck und einige ‚Schlaglichter’ aus interessanten Diskussionen.

Adidas und der Weg zum Group Portal
Herr Runau (Leiter Kommunikation) und Frau Keck (Leiterin interne Kommunikation) haben eindrücklich vorgestellt, wie sich bei adidas verschiedene interne Online-Plattformen zu einem ‚kollaborativen Group Portal’ entwickeln werden. [weiterlesen]

„Der Mensch ist nur ganz da Mensch, wo er spielt“, schrieb Friedrich Schiller und landet mit einer alten Erkenntnis mitten in der virtuellen Gegenwart: Im kindlichen Spiel eine Grundform des Lebens zu sehen, die alles enthält, was es dem Menschen ermöglicht, selbst schöpferisch zu sein. Später sprechen die Geistes- und Sozialwissenschaften in den verschiedensten Kontexten vom Mensch als Homo Ludens, d.h. von der Vorstellung, dass der Mensch seine Fähigkeiten über das Spiel ausbildet. Heute wissen wir, dass die spielerische Aneignung von Inhalten nicht mit der Kindheit endet, sondern auch für den Lernerfolg von Erwachsenen von signifikanter Bedeutung ist; eine Erfahrung, aus der die Werbeindustrie das Konzept der Gamification abgeleitet hat, das aufgrund des Erfolges schnell von anderen Branchen, wie der Softwareindustrie, übernommen wurde.

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